Digitale Archäologie

Wie präsentiert man ein Fahrzeug, das von seinem ursprünglichen Designer nie fertiggestellt wurde? Ein Projekt im Bereich Virtual Reality mit Oldtimern ist recht selten – doch ist die Technologie hier genau richtig angesiedelt. Der Sportwagenbauer Veritas hat im Jahre 1956 seine Tätigkeiten eingestellt. Übrig geblieben sind nur 2 Blechteile und einige Handskizzen eines „neuen“ Modells. Diese sind dem Fahrzeugdesigner Michael Söhngen in die Hände gefallen, und er hat das Fahrzeug zur Vollendung gebracht.

Im Rahmen der Nürburgring Classic präsentierte die GeminiTech den Entwurf mithilfe von Mixed Reality. Dabei wurden die 3D Zeichnungen von Michael Söhngen in Virtual Reality aufbereitet und eine Sitzkiste im Maßstab 1:1 angefertigt. Die Benutzer konnten sich somit in das virtuelle Fahrzeug setzen und dieses nicht nur visuell, sondern auch haptisch erkunden. Im Rahmen der Veranstaltung wurden damit einige Interessenten für die Realisierung des Fahrzeugprojekts gefunden.

Eine Dokumentation für die Verknüpfung unserer Kompetenzen hier am Beispiel des defekten Brennraumes eines Ferrari 500TR:

Schritt 1:  3D Scan
Schritt 2:  Rettung der bestehenden Datenoberflächen und anschließend
Schritt 3:  RedesignCAD Oberflächenmodellierung
Schritt 4:  Engeneering
Schritt 5:  Prototyping
Schritt 6:  Produktion in Gießerei

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